Tiefkühlmenüs - wenn's mal schnell gehen soll

Gerade für pflegende Angehörige kann die Pflegearbeit im häuslichen Umfeld schnell zu physischer und psychischer Überlastung und sogar Depressionen führen.

Hinzu kommt vielleicht das Gefühl, nicht genug für den Pflegebedürftigen tun zu können. Die Angst, wenn sich der Zustand des Patienten verschlechtert. Aber auch finanzielle Sorgen oder die Doppelbelastung von Beruf und Pflege. Die Liste könnte unendlich weitergeführt werden.

Was aber können Sie tun, wenn Sie merken, dass es auch Ihnen schlechter geht, Sie manches psychisch nicht mehr verkraften? Dann sollte schnellstmöglich psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden. Doch einen Termin bei einem Therapeuten zu bekommen ist nahezu aussichtslos – außer man kennt sich aus.

Ja, es gibt tatsächlich eine – wenig genutzte aber sehr wirkungsvolle – Möglichkeit, relativ schnell einen Gesprächstermin bei einem Psychotherapeuten zu erhalten. Deshalb möchte ich gerne auf einen kleinen Trick aufmerksam machen, wie eine lange Wartezeit auf einen Therapieplatz für eine psychotherapeutische Behandlung verkürzt werden kann.

 

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Wie bekomme ich schnell einen Termin beim Psychotherapeuten

Psychotherapeuten mit Kassenzulassung sind maßlos überlaufen, ihre Wartelisten ellenlang. Man benötigt sehr viel Glück, schnell einen Therapieplatz zu bekommen. Dies hat der Gesetzgeber wohl erkannt und bietet eine Alternative, nämlich: Psychotherapeuten in Privatpraxen.

In der Regel übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten von Therapeuten, welche eine Kassenzulassung haben. Da die langen Wartezeiten bei diesen Therapeuten jedoch unzumutbar sind, müssen die Kassen unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kosten von privat praktizierenden Therapeuten übernehmen.

Und im Gegensatz zu den Psychotherapeuten mit Kassenzulassung haben private Psychotherapeuten oft noch Kapazitäten frei. Prinzipiell gibt es keinen Mangel an Psychotherapeuten – es gibt nur einen Mangel an von den Kassen zugelassenen Psychotherapeuten.

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten von Psychotherapeuten mit Privatpraxis

Es müssen natürlich besondere Umstände und Voraussetzungen vorliegen, damit die Krankenkasse die Kosten für einen Psychotherapeuten in Privatpraxis übernehmen. Die Patienten müssen nachweislich belegen können, dass in einer zumutbaren Entfernung und einer zumutbaren Wartezeit kein Therapieplatz bei einem Psychotherapeuten mit Kassenzulassung gefunden wurde.

Wenn dann die nachfolgenden Punkte eingehalten werden, sollte es jedoch keine Probleme geben: 

  1. Psychotherapeuten mit Kassenzulassung haben Vorrang. Das bedeutet, es muss versucht werden, einen Behandlungstermin innerhalb eines zumutbaren Zeitraums bei einem Therapeuten mit Kassenzulassung zu bekommen. Wartezeiten von mehr als drei Wochen hält die Bundespsychotherapeutenkammer für nicht vertretbar. Wartezeiten von mehr als drei Monaten sind den Patienten grundsätzlich nicht zumutbar. Nur wenn es nicht möglich ist, innerhalb eines angemessenen Zeitraums einen Therapieplatz bei einem Therapeuten mit Kassenzulassung zu bekommen, können die Kosten für einen Therapeuten mit Privatpraxis übernommen werden.
  2. Es muss ein Protokoll geführt werden über die Anfragen und Absagen für einen Behandlungstermin bei Psychotherapeuten mit Kassenzulassung. Eine Absage reicht nicht aus. Es sollten wenigstens fünf Absagen, besser noch mehr, erteilt worden sein. Dieses Protokoll muss das Datum mit Uhrzeit der Anfrage (telefonische Anfrage reicht aus) / den Namen und die Anschrift des Therapeuten / den vorgesehenen Behandlungstermin enthalten.
  3. Nach erfolgloser Therapieplatzsuche bei einem von der Kasse anerkannten Psychotherapeuten kann dann bei einem Therapeuten mit Privatpraxis nach einem Termin angefragt werden. Kommt ein Therapietermin zustande, wird eine Bescheinigung des ausgesuchten, approbierten Psychotherapeuten darüber benötigt, dass kurzfristig eine Therapie begonnen und durchgeführt werden kann.
  4. Für die Kostenübernahme ist es wichtig, dass der ausgesuchte Therapeut mit Privatpraxis über die „Fachkunde in einem Richtlinienverfahren“ und über eine Approbation verfügt.
  5. Es muss eine ärztliche Bescheinigung (vom Hausarzt oder behandelnden Facharzt) eingereicht werden, dass eine psychotherapeutische Behandlung notwendig und unaufschiebbar ist.
  6. Es reicht ein formloser Antrag als Anschreiben, dem alle Bescheinigungen und Listen beigefügt werden müssen.

 

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Wo stelle ich den Antrag für die Kostenübernahme eines Psychotherapeuten mit Privatpraxis

Wenn alle Unterlagen vorhanden sind, werden diese mit einem Anschreiben als formloser Antrag bei der Krankenkasse eingereicht. Innerhalb von fünf Wochen muss die Krankenkasse den Antrag bearbeitet und entweder eine Zusage oder Ablehnung erteilt haben. Sollte eine Absage erteilt worden sein, gibt es die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen.

Wer bekommt eine Psychotherapie bezahlt

Psychotherapie ist eine Kassenleistung für jeden Krankenversicherten, unabhängig davon, ob er pflegebedürftig ist oder nicht, ob groß oder klein, ob arbeitsfähig oder nicht. Das bedeutet, dass bei einem festgestellten Bedarf eine Kostenübernahme erfolgt, unabhängig davon ob pflegender Angehöriger, Pflegebedürftiger, ob die Pflege zu Hause oder im Heim stattfindet oder ob ein Pflegegrad vorliegt oder nicht.

Oftmals sind die pflegenden Angehörigen im pflegerischen Bereich über Pflegekurse, Fachlektüren usw. gut informiert. Leider vernachlässigen sie aber oft sich selbst, tun zu wenig für sich. Deshalb sollte sich niemand davor scheuen, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Gerade die häusliche Pflege kann sehr belastend sein, kann über die Maßen über die eigene Kraft hinausgehen, so dass dringend psychische Unterstützung notwendig ist, um die belastenden Themen abarbeiten zu können. Dies nützt letztendlich nicht nur dem pflegenden Angehörigen sondern auch dem Pflegebedürftigen.

Weiterführende Informationen

Nähere Informationen zu diesem Thema sowie Kontaktadressen und Therapeutenlisten, Vorschläge für das Anschreiben an die Krankenkasse oder Formulierungen für einen eventuellen Widerspruch, erhalten Sie auf der Internetseite der Bundespsychotherapeutenkammer  

Quelle: Bundespsychotherapeutenkammer / www.bptk.de

 

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Comments

  • Otto Beier 4. Mai 2017 at 9:36

    Sie brauchen keine schriftliche Absage des Therapeuten. Die Aussage “Eine Absage reicht nicht aus” bezieht sich auf die Zahl “1”. Sie sollen selbst ein Protokoll führen, wo und wann Sie angefragt haben.

  • Esther 3. Mai 2017 at 19:48

    Sie schreiben: “Es muss ein Protokoll geführt werden über die Anfragen und Absagen für einen Behandlungstermin bei Psychotherapeuten mit Kassenzulassung. Eine Absage reicht nicht aus”.
    Leichter gesagt als getan. Nach Anfrage eines Therapieplatzes bekam ich die Antwort: “Erst in 7 Wochen wieder!. ” Oh, erst in sieben Wochen?”, wiederholte ich in Gedanken versunken die Worte der Assistentin am anderen Telefonende.
    Sie:” Sie müssen den Termin den Termin nicht nehmen! Ich streiche sie von der Liste:” Ich:”. Ich war doch noch gar nicht fertig mit meinem Satz. Sie müssen schon zuhören. Ich wollte sagen: “Erst in 7 Wo. und wie ist es mit Urlaub? Wann macht Ihre Praxis in dieser Zeit zu?” Urlaub wäre zwei Wo. später gewesen. Das Gespräch wurde von ihrer Seite dann ganz schnell beendet.

    Glauben Sie wirklich, man bekommt im nachhinein eine schriftliche Absage, die man der KK vorlegen kann. Wenn am Telefon schon der Eindruck vermittelt wird, keine Zeit.

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