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Bücher über Krankenpflege

Hier eine Auswahl an empfehlenswerten Büchern zum Thema Krankenpflege

 

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Pflegebedürftige Menschen können im Monat Pfegehilfsmittel im Wert von bis zu 40 Euro erhalten.

Pflegebedürftige haben einen monatlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 40 €

 

 icon-paperclip Weiterführende Informationen zur Krankenpflege: Diese Leistungen stehen Ihnen für die häusliche Krankenpflege zu.

Die häusliche Krankenpflege muss vom Arzt verordnet werden. Häusliche Krankenpflege erhalten Sie unabhängig davon, ob Sie einen Pflegegrad haben oder nicht. Deshalb darf die häusliche Krankenpflege nicht mit der häuslichen Pflege von Menschen mit einem Pflegegrad verwechselt werden. Mit einer entsprechenden Verordnung erhalten somit Menschen ohne Pflegegrad zum Beispiel die Leistungen eines Pflegedienstes von der Krankenkasse bezahlt.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass nicht nur die pflegerische Behandlung mit der häuslichen Krankenpflege abgedeckt ist, sondern auch die Möglichkeit, eine Haushaltshilfe zu erhalten. Denn kranke Menschen benötigen nicht nur Pflege, sondern auch ein Essen und einen ordentlich geführten Haushalt. Dazu müssen jedoch in der Regel folgende Voraussetzungen erfüllt werden.

  1. Die Weiterführung des Haushaltes ist z.B. wegen einer Krankenhausbehandlung oder anderer ambulanter oder stationären Vorsorge- und Rehaleistungen nicht möglich.
  2. Wenn im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Krankenpflege das 12. Lebensjahr nicht nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen ist.

Die häusliche Krankenpflege ist geregelt im Sozialgesetzbuch SGB V § 37.

Der Anspruch auf eine Haushaltshilfe ist im SGB V § 38 geregelt.

Zuzahlungspflicht für Erwachsene über 18 Jahre: Wer nicht von den Zuzahlungen befreit ist, muss für die Verordnung der häuslichen Krankenpflege einmalig 10 Euro bezahlen. Ferner sind 10 % der Kosten pro Tag als Eigenanteil zu bezahlen (begrenzt auf maximal 28 Tage).

 icon-paperclip Weiterführende Informationen zur Zuzahlungsbefreiung:   Chronisch krank? Dann Antrag auf verminderte Medikamenten-Zuzahlung stellen.