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Meine persönliche Buchempfehlung zum Thema Pflegegrade

Hier eine Auswahl an empfehlenswerten Büchern zum Thema Pflege und Pflegestufen bzw. Pflegegrade

 

Das aktuelle Handbuch der Pflegegrade: Alle Ansprüche kennen und ausschöpfen; Den Gutachtertermin vorbereiten; Checklisten, Beispiele, Musterschreiben
by Birgit Greif
Preis: EUR 19,95
43 neu von EUR 16,504 gebraucht von EUR 15,26
Wie viel Geld von wem wofür?

Anschaulich erklärt die Autorin die ab 1. Januar 2017 geltenden Pflegegrade; sie beschreibt Schritt für Schritt, wie Pflegebedürftige und deren Angehörige zu ihrem Geld kommen. Dieser Leitfaden klärt alle wichtigen Fragen:


Wie ist der Antrag auf Einstufung zu stellen?
Wie unterscheiden sich die einzelnen Pflegegrade?
Wie hoch sind die Leistungen der Pflegekasse?
Was prüft der Gutachter?
Welche Kriterien begründen eine Demenzdiagnose?
Mit welchen Fragen müssen Sie rechnen?
Wie bereiten Sie sich vor?


Keine Angst vor dem Gutachter: 10 Pflegefälle aus der beruflichen Praxis der Autorin veranschaulichen, wie sich Pflegebedürftige, Pflegende und deren Angehörige auf den Termin mit dem Gutachter der Pflegekassen optimal vorbereiten.

Bereiten Sie sich aussagekräftig und prüfungssicher vor: Die Anleitung zeigt auf, welche Unterlagen vorbereitet werden sollen. Das Muster eines Pflegetagebuches hilft, den Unterstützungsbedarf zu dokumentieren.

 

Mein Recht bei Pflegebedürftigkeit: Leitfaden zu Leistungen der Pflegeversicherung (dtv Beck Rechtsberater)
by Ulrike Kempchen, Utz Krahmer
Preis: EUR 18,90
33 neu von EUR 18,905 gebraucht von EUR 14,31

 

 

100 Tipps für die MDK-Prüfung (Pflege leicht)
by Jutta König, Manuela Raiss
Preis: EUR 12,95
30 neu von EUR 12,954 gebraucht von EUR 8,95

 

 

Das Pflegegutachten: Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung. Mit Checklisten für den Pflegebedarf
by Stefan Palmowski
Preis: EUR 9,90
35 neu von EUR 9,906 gebraucht von EUR 5,90

 

 

Mit der großen Pflegereform hat sich vieles geändert. Aus den 3 Pflegestufen wurde nun 5 Pflegegrade. Beim Pflegegrad 1 erhalten Sie leider nicht die Leistungen, die Ihnen bei den Pflegegraden 2 bis 4 zustehen.

Auch bezüglich der Einstufung in die Pflegegrade hat sich einiges geändert. Wurde vor 2017 die Pflegebedürftigkeit noch daran bemessen, wie viel Zeit für die tägliche Pflege notwendig war, geht es heute nur noch darum, was ein Pflegebedürftiger Mensch noch selbst machen kann und was nicht.

Was sich nicht geändert hat mit dem neuen Pflegegesetz ist die Tatsache, dass pflegende Angehörige zuerst einmal überfordert sind, wenn ein Pflegefall in der Familie eintritt:

 

Der Weg zum Pflegegrad

Auf meiner Internetseite finden Sie zu diesem Thema ausführliche Beiträge. Deshalb hier nur ein kurzer Überblick:

  1. Zuerst müssen Sie sich im Klaren sein, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Dabei kann Ihnen Ihr Arzt helfen aber auch mein kostenloser Pflegegradrechner.
  2. Als nächstes müssen Sie bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen.
  3. Die Pflegekasse schickt Ihnen einen Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Er wird eine Pflegebegutachtung durchführen und seine Einschätzung an die Krankenkasse weiterleiten.
  4. Auf Basis des Pflegegutachtens entscheidet die Pflegekasse, ob und welchen Pflegegrad Sie erhalten oder ob der Antrag auf Pflegeleistungen abgelehnt wurde.
  5. Wurde der Antrag genehmigt, erhalten Sie Pflegeleistungen entsprechend des genehmigten Pflegegrades.
  6. Wurde der Antrag auf Pflegeleistungen abgelehnt, können Sie Widerspruch gegen diesen Bescheid einlegen.