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Ältere bzw. gehandicapte Menschen benötigen oftmals Therapien, die ihnen helfen, das tägliche Leben auf Dauer besser und angenehmer gestalten zu können.

Für ältere Menschen sind auch ganz wichtig, daß sie regelmäßig ein Gedächtnistraining machen. Ebenso Bewegungstherapie zum Aufbau der Muskeln.

Gerade die pflegenden Angehörigen müssen hier immer wieder die pflegebedürftigen Personen animieren, auch zu Hause die Therapien fortzusetzen, damit eine langfristige Besserung erzielt werden kann. Das ist sicherlich nicht immer einfach, aber erforderlich.

Und noch eines: Auch im Alter kann man noch dazulernen. Glaubte man lange Zeit, dass es nur in den ersten Lebensjahren möglich ist, Synapsenverknüpfungen herzustellen, weiß man zwischenzeitlich, dass in jedem Alter das Gehirn noch trainiert werden kann. Die Lernfähigkeit läßt im Alter nicht nach, wenn dann nur die Lerngeschwindigkeit. Doch um geistig so fit zu bleiben, ist es wichtig, dass das Gehirn ständig gefüttert und gefordert wird. Wird das Gehirn nicht beschäftigt, bekommt es keine neuen Impulse, schaltet es auf Sparmodus und strengt sich immer weniger an, je weniger es gefordert wird.

Je kreativer Menschen im Alter sind, je mehr sie sich interessieren und dem Gehirn Input geben, desto geringer ist die Gefahr, im Alter geistig nicht mehr mit den Jungen mithalten zu können. Eine gute Kombination ist, wenn zusätzlich zu dem Gedächtnistraining auch moderat Sport betrieben wird, da hier nicht nur das Gehirn in mehreren Regionen in Anspruch genommen wird.

Wichtig ist jedoch, dass man sich auch etwas zutraut. Und hier ist oftmals der Knackpunkt, mit dem man sich selbst im Wege steht: „Das kann ich in meinem Alter nicht mehr. Das bringe ich nicht mehr auf die Reihe!“ Und das ist falsch.

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© Otto Beier - www.Pflege-durch-Angehoerige.de
 

 

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