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Bücher zum Thema Behinderungen

Hier eine Auswahl an empfehlenswerten Büchern zum Thema Behinderung

 

Wannenlift-Ratgeber

Badewannenlift-Ratgeber

Bei der Anschaffung eines Badewannenlifters ist viel zu beachten. Unter gewissen Voraussetzungen können sie den Badewannenlifter sogar als Hilfsmittel über die gesetzliche Krankenkasse erstattet bekommen.

Welche Modelle es gibt, für wen ist ein Badewannenlift geeignet, was kostet er oder wieviel Platz wird benötigt und vieles mehr erfahren Sie in diesem Ratgeber.

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Welche Arten von Behinderungen gibt es

Prinzipiell wird in 6 große Gruppen unterschieden:

Körperliche Behinderung

Die Körperbehinderung bezieht sich auf körperliche Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates oder einer organischen Schädigung.

Sinnesbehinderung

Von Sinnesbehinderung spricht man, wenn die Sinneswahrnehmung (Augen = Blindheit / Ohren = Gehörlosigkeit oder Schwerhörigkeit / Ohren und Augen = Taubblindheit oder der Geruchssinn) in einem gewissen Maße beeinträchtigt ist.

Sprachbehinderung

Unter die Sprachbehinderung fallen Behinderungen wie Stottern oder Stammeln, Sprechstörungen aber auch Sprachstörungen nach einem Schlaganfall, Gehirnblutung usw. (Aphasie) oder der Stummheit.

Psychische Behinderung

Zu den psychischen Behinderungen zählen Schizophrenie, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Depressionen, Anpassungsstörungen, Angststörungen usw.

Lernbehinderung

Im Bereich der Lernbehinderung finden sich die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie), Rechenstörungen, sowie andere Entwicklungsstörungen in Bezug auf schulische Fertigkeiten wieder.

Geistige Behinderung

Die Begrifflichkeit „Geistige Behinderung“ ist eher schwer einzuordnen. Zu den geistigen Behinderungen rechnet man zum Beispiel auch das Down-Syndrom. Wobei auch hier gesagt werden muss, dass es Menschen mit Down-Syndrom gibt, deren angebliche Behinderung man nahezu nicht merkt.

Behindertenausweis

Wer eine Behinderung hat, hat die Möglichkeit, dies amtlich feststellen lassen zu können. Das zuständige Amt bewertet aufgrund von Gutachten und Arztberichten den Grad der Behinderung (GdB).

Ab einem Grad der Behinderung von 50 wird ein Behindertenausweis ausgestellt. Der Behindertenausweis soll für einen Ausgleich gegenüber nicht behinderten Menschen sorgen.