Häufige Fragen zur Pflege zu Hause durch polnische Pflegekräfte

Immer mehr pflegebedürftige Senioren entscheiden sich bei der häuslichen Pflege für eine sogenannten 24 Stunden Pflege durch Pflegekräfte und Haushaltshilfen aus Polen oder aus anderen osteuropäischen Ländern. Doch für wen sind polnische Pflegekräfte geeignet?

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Was versteht man unter einer häuslichen Pflege durch eine Pflegekraft aus Polen?

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Bei der häuslichen Pflege durch eine polnische Pflegekraft, wohnt die Pflegeperson im Haus oder der Wohnung des Pflegebedürftigen und übernimmt eine Versorgung im hauswirtschaftlichen und grundpflegerischen Bereich.

Die Pflegekraft ermöglicht dem Pflegebedürftigen ein weitgehend unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden. Zu den Aufgaben einer 24h-Pflegekraft gehört das Erledigen von Besorgungen, die Essenszubereitung oder die Begleitung des Pflegebedürftigen zum Arzt.

Zudem hilft sie bei der Körperpflege, beim Waschen, Duschen oder stützt ihn beim Gehen oder beim Aufstehen. Zusammengefasst übernimmt sie alle Aufgaben, die notwendig sind, dass die hilfebedürftige Person zu Hause wohnen bleiben kann.

Für wen eignet sich eine „24h Pflege“ durch eine polnische Pflegerin?

Grundsätzlich ist dieses Betreuungsmodell für viele Hilfebedürftigen geeignet. Natürlich gibt es ein paar Grundvoraussetzungen die gegeben sein sollten.

So sollte der Pflegerin zum Beispiel ein Zimmer zur Verfügung gestellt werden, in dem sie wohnt. Zudem sollte der Betreuungsaufwand durch eine einzelne Pflegekraft zu bewerkstelligen sein.

Bei schweren Pflegefällen ist es oftmals ratsam im Vorfeld zu prüfen ob eine Pflege zu Hause generell möglich ist und einer Unterbringung in einem Pflegeheim vorzuziehen ist.

Die häusliche Betreuung durch eine polnische Pflegekraft ist nicht mit einer sogenannten Intensivpflege gleichzusetzen. Bei der Intensivpflege ist es so, dass der Pflegebedürftige in der Regel rund um die Uhr beaufsichtigt und versorgt werden muss (z.B. bei heimbeatmeten Patienten, Komapatienten, Palliativpatienten).

Was kostet eine 24h Betreuung durch eine Pflegekraft aus Osteuropa ?

Die Kosten variieren und sind abhängig vom Beschäftigungsmodell und dem Betreuungsbedarf. Es gibt 3 gängige Möglichkeiten eine Pflegerin aus Polen zu engagieren.Und zwar über das sogenannte „Entsendemodell“, über eine Festanstellung oder als selbständiges Personal mit Gewerbe in Deutschland oder in Polen.

Aus rechtlichen und aufwandstechnischen Gründen ist das „Entsendemodell“ das am häufigsten gewählte. Die Kosten für eine osteuropäische Pflegekraft liegen in der Regel zwischen 1.850€ und 2.400 € im Monat. Bei einer Festanstellung liegen die Kosten meist über 2.000 € pro Monat, abhängig von dem vereinbarten Lohn (hier müssen Sie sich an den Mindestlohn halten) und der vereinbarten Arbeitszeit.

Da selbständiges Personal nicht an den Mindestlohn gebunden ist, kann es selbst entscheiden wie viel bzw. wie wenig es für seine Arbeit berechnet. Es wird aus rechtlichen Gründen aber von der Beschäftigung selbständiger Pflegekräfte abgeraten. Siehe hierzu ein Gerichtsurteil aus München.

Auf was sollte bei der Wahl einer Vermittlungsagentur geachtet werden?

Das Angebot an Vermittlungsagenturen für eine häusliche 24 Stunden Pflege wächst aufgrund der hohen Nachfrage fast täglich. Für Interessenten ist es sehr schwierig geworden bei der großen Auswahl einen Durchblick zu bekommen. Es ist immer empfehlenswert sich mehrere Angebote von verschiedenen Agenturen einzuholen und diese zu vergleichen.

Oftmals ist es hilfreich einen regionalen Ansprechpartner zu haben und einen persönlichen Termin zu vereinbaren. Bei einer Agentur, die eine Betreuung bzw. Beratung vor Ort anbietet kann jedoch mit nicht unerheblich höheren Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit gerechnet werden. Aufs Jahr gerechnet kann dies unter Umständen einen Preisunterschied von mehreren tausend Euro bedeuten. Im Endeffekt kommt es jedoch auf die Kompetenz und die Arbeitsweise der vermittelten Betreuungskraft selbst an.

Achten Sie darauf wie lange die Vermittlungsagentur im Bereich der häuslichen Betreuung tätig ist und lassen Sie sich im Vorfeld ausführlich über rechtliche und finanzielle Aspekte aufklären.


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Typische Fallstricke beim Dienstleistungsvertrag:

Ein Pflegefall oder eine akute Verschlechterung des Gesundheitszustandes können Gründe dafür sein, dass eine häusliche Betreuung in Anspruch genommen wird. Meist wird die Betreuung durch Angehörige organisiert. Oft muss schnell gehandelt werden. Es lohnt sich jedoch, nicht zu überstürzt auf ein Angebot einzugehen.

24h-Pflegekräfte aus Osteuropa oder Polen sind in der häuslichen Pflege unersetzlich

In der Regel bekommen Sie vorab ein Betreuungsangebot und einen Personalvorschlag zugeschickt. Achten Sie darauf, dass dem Angebot die tatsächlichen Betreuungskosten zu entnehmen sind. Diese sollten nicht z.B schon mit dem Pflegegeld gegengerechnet dargestellt sein.

Beispiel: Herr Müller lässt sich ein Angebot von einer Agentur für eine 24h Betreuung zu Hause erstellen. Im Betreuungsangebot sind monatliche Kosten von 2.100 € angegeben. Der Betreuungsbedürftige ist alleinlebend und hat Pflegegrad 2. Von der Pflegekasse steht ihm ein monatliches Pflegegeld von 316 Euro zu (Stand April 2019). Das Pflegegeld kann er selbst mit den Kosten für die 24 Stunden Pflege verrechnen. Die Agentur hat dies bei der Erstellung des Angebots “netterweise” schon berücksichtigt. Herr Müller stimmt dem Angebot zu und bereitet alles für die Anreise der Betreuerin vor. Vorab muss jedoch noch der Dienstleistungsvertrag unterschrieben werden. In diesem taucht plötzlich eine monatliche Betreuungspauschale von 2.416 € auf. Die Betreuungskosten sind also tatsächlich um 316 € höher als zuerst angenommen.

icon-book Lese-TiPP: Wann muss das Pflegegeld versteuert werden.

Arbeitszeit der 24-Stunden-Pflegekraft:

Obwohl umgangssprachlich oft von einer 24 Stunden Pflege gesprochen wird, ist es nicht so, dass eine einzelne Betreuungskraft 24 Stunden am Stück arbeiten darf bzw. kann. Selbstverständlich muss im Rahmen des in Deutschland geltenden Arbeitszeitgesetzes gearbeitet werden. In der Regel wird eine Arbeitszeit von 30 – 40 Stunden pro Woche vereinbart. Die Arbeitszeit kann dann bedarfsgerecht an die jeweilige Betreuungssituation angepasst werden.

Die Arbeitszeit des Betreuungspersonals wird im Dienstleistungsvertrag festgelegt. Auch die Arbeitszeit ist oft dem vorab erstellten Betreuungsangebot nicht zu entnehmen und erscheint vielen Anfragenden auch nicht von großer Bedeutung. Sie ist letztendlich jedoch stark ausschlaggebend für die Betreuungskosten und sollte auch aus rechtlichen Gründen nicht außer Acht gelassen werden. Für ausländische Dienstleister bedeutet eine kurze im Vertrag festgelegte Arbeitszeit niedrigere Lohnkosten, weniger Sozialabgaben und niedrigere steuerliche Belastungen. Das Problem dabei ist, dass diese vertragliche Auslegung für alle Beteiligten straf- und steuerrechtlich problematisch werden kann.

Beispiel: Herr Müller hat einen Vertrag für eine häusliche Vollzeit-Betreuung abgeschlossen. Im Kleingedruckten steht, dass eine wöchentliche Arbeitszeit von 15 Stunden vereinbart wurde. Auf die tägliche Arbeitszeit herunter gerechnet sind das etwas mehr als 2 Stunden pro Tag. Die Pflegerin die bei Herrn Müller tätig ist, ist nicht überarbeitet, doch kommt sie auf eine tägliche Arbeitszeit von weit über 4,5 Stunden. Selbstverständlich würde die Pflegerin dies auch bei einer Zollkontrolle so äußern. Letztendlich ist auch für den Zoll bzw. das Arbeitsgericht vollkommen offensichtlich, dass die vertraglich festgelegte Arbeitszeit unrealistisch ist. Straf- und steuerrechtliche Konsequenzen können allen Beteiligten drohen. Achten Sie daher immer auf die vertraglich festgelegte Arbeitszeit im Zusammenhang mit der vereinbarten Betreuungspauschale. Versuchen Sie im Vorfeld realistisch einzuschätzen, welcher zeitliche Aufwand für die häusliche Betreuung notwendig ist.

 icon-book  Lese-TiPP: Vorteile Pflege daheim durch polnische Pflegehilfen.

Welche Aufgaben dürfen polnische Pflegekräfte übernehmen?

Auch bei einer entsprechenden Qualifikation dürfen Pflegekräfte aus Polen in der Regel keine Behandlungspflege oder medizinische Versorgung in Deutschland erbringen. Unter Behandlungspflege versteht man: z.B Injektionen, Wundversorgung, Katheterversorgung etc. Bei Bedarf ist es ratsam, zusätzlich einen ambulanten Pflegedienst zu beauftragen.

Ansonsten dürfen die Betreuungskräfte alles übernehmen, was notwendig ist, dass eine pflegebedürftige Person im eigenen Zuhause wohnen bleiben kann. Angefangen bei der Versorgung im hauswirtschaftlichen Bereich z.B Kochen, Vor- und Nachbereitung von Mahlzeiten, Waschen, Bügeln über Besorgungen und Begleitung bei Arztbesuchen bis hin zu grundpflegerischen Tätigkeiten wie z.B Hilfe bei der Körperpflege beim Waschen, Duschen, Toilettengang etc.

Reisekosten, Feiertagszuschläge, Vermittlungsgebühren?

Die zusätzlichen Kosten sind in der Regel dem Betreuungsangebot zu entnehmen. Wichtig ist, beim Vergleichen von unterschiedlichen Angeboten, die monatlichen Gesamtkosten zu betrachten. Sie sollten die monatliche Betreuungspauschale und die Zusatzkosten wie Feiertagszuschläge, Reisekosten, Agenturgebühren, Vermittlungsgebühren addieren und erst dann mit anderen Angeboten vergleichen. Die Kosten die jährlich oder unregelmäßig anfallen, müssen bei der Kalkulation in die monatliche Pauschale eingerechnet werden.

Beispiel: Herr Müller hat sich 2 Angebote von 2 unterschiedlichen Vermittlungsagenturen für osteuropäische Pflegehilfen zukommen lassen. Nun möchte er die beiden Angebote vergleichen.

  • Das eine Angebot enthält Kosten von 2.100 €/Monat.
  • Hinzu kommen noch 5 Feiertagszuschläge (80 €/Tag) und
  • Reisekosten von 75 € pro Weg. Da das Betreuungspersonal nicht jeden Monat sondern in der Regel nur alle 3 Monate wechselt, können die Reisekosten prozentual auf einen Monat heruntergerechnet werden: An und Abreise ergeben Hin 75 € + zurück 75 € = 150 € pro Weg.
  • Die Betreuerin bleibt 3 Monate.

Die monatlichen Kosten berechnen sich wie folgt:

Leistung Betrag monatlich
Monatliches Gehalt für Pflegekraft 2.100,00 €
Feiertagszuschläge pro Jahr 5 Tage à 80 € = 400 €
Monatlicher Anteil = 400 € ./. 12 =
 33,30 €
Reisekosten 150 Euro pro Person für 3 Monate
Monatlicher Anteil = 150 € ./. 3 =
 50,00 €
Gesamtkosten 2.183,30 €

  • Das zweite Angebot enthält Kosten von 70 € pro Tag.
  • Reisekosten gibt es bei diesem Angebot keine.
  • Hinzu kommen Feiertagszuschläge von 100 % vom Tagessatz an 11 Tagen/Jahr und eine
  • jährliche Vermittlungsgebühr von 600 €.

Die monatlichen Kosten lassen sich wie folgt berechnen:

Leistung Betrag monatlich
Monatliches Gehalt für Pflegekraft =
70 €uro pro Tag x 30,4 Tage (Jahresdurchschnitt)
2.128,00 €
Feiertagszuschläge von 100 % für 11 Tage
Monatl. Anteil =
70 € Tagessatz x 11 Tage ./. 12 Monate  =
 64,00 €
Jährliche Vermittlungsgebühr 600 Euro
Monatlicher Anteil = 600 Euro ./. 12 Monate =
50,00 €
Gesamtkosten 2.242,00 €

Das zweite Angebot ist also etwas teurer als das erste. Natürlich kommt es auch auf die Leistung und das vermittelte Personal an. Man sollte selbstverständlich das Gesamtbild und nicht nur den Preis betrachten.

Grundsätzlich sollte man sich nicht auf vermeintliche Vorteile wie „keine Reisekosten“  fixieren. Wie das Rechenbeispiel zeigt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Gesamtkosten niedriger sind. Es ist davon auszugehen, dass jede Agentur oder jeder Dienstleister dafür sorgen muss, dass sein Personal zum Einsatzort kommt und auch die Kosten hierfür übernimmt. Wenn keine zusätzlichen Reisekosten ausgewiesen sind, wird es meist mit einer etwas höheren Betreuungspauschale kompensiert.

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Quelle Bildmaterial: Fotolia #57854388  © Robert Kneschke

Otto Beier - Autor bei Pflege-durch-Angehoerige

Gemeinsam mit seiner Frau betreut Otto Beier seit 2012 seine pflegebedürftigen Eltern und Schwiegereltern. Er gibt Insider-Tipps für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen und schreibt als Pflegender – direkt von der Front – über seine Erfahrungen mit dem Pflegedschungel.

Mehr gibt es auch auf Facebook oder Xing, aber vor allem auch bei „Über mich“.

15 Antworten auf „Häufige Fragen zur Pflege zu Hause durch polnische Pflegekräfte“

Die Bezeichnung 24-Stunden-Pflege hat sich fälschlicherweise eingebürgert, weil die Haushaltshilfen im Prinzip 24 Stunden im Haushalt mit leben. Das heißt, im Notfall ist auch nachts jemand da, der Hilfe leisten oder holen kann. Die Haushaltshilfen haben aber alle geregelte Arbeitszeiten und je nach Vereinbarung auch freie Tage in der Woche. Diese freien Tage – oder auch Tage an denen die Pflegehilfen wechseln – können aber über die Tagespflege abgedeckt werden. Lesen Sie dazu meinen Beitrag “Tagespflege: So überbrücken Sie Urlaub und Krankheit Ihrer 24h-Pflegekraft.
Wenden Sie sich bei Bedarf an eine gute Vermittlungsagentur. Dort können Sie auch besprechen, wieviel Pflegebedarf besteht und ob dieser Bedarf über eine osteuropäische Pflegekraft abgedeckt werden kann.

Hallo… Habe auch eine Frage; wieviel Stunden am Tag arbeiten polnische Kräfte? Brauche ich noch eine Person , um deren Freizeit zu überbrücken? Ich wohne 100 km von meinen Eltern entfernt.

Wer paßt auf die zu betreuende Person auf, wenn die Pflegekraft nachmittags frei haben will?

@ Ute Listmann: bei den Einsatzzeiten der entsandten Pflegekräfte gibt es einiges zubeachten. Grundsätzich ist das von Ihnen gewünschte Szenario möglich, wobei sich bei solch langen Aufenthalten in Deutschland die Melde- und Versicherungsbedingungen etwas ändern.

Hallo Herr Schlör,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Wie ist das aber, wenn die Betreuungskraft gerne auch für 6 Monate bleiben möchte. Meine eigentliche Frage war, darf sie dann nach einem Urlaub zu Hause z.B. nach 6 Wochen wieder für weitere 6 Monate kommen. Oder ist dann die Zeit für das laufende Jahr über eine Agentur erschöpft?

Hallo Ute Listmann,

in der Regel ist es so, dass die Pflegekräfte für 2 bis 3 Monate zu Ihnen kommen. Nach dieser Zeit fahren sie wieder Heim und nehmen sich dort Zeit für Ihre Familie und Erholung. In dieser Zwischenzeit wird in der Regel eine weitere Pflegekraft entsandt, damit Sie eine lückenlose Pflege zu Hause erleben. Im besten Fall wechseln diese beiden Pflegekräfte für den Einsatz bei Ihnen ab, sodass ein gewisse Kontinuität gewährleistet bleibt.

Bei weiteren Fragen dazu sehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Viele Grüße,
Daniel Schlör

Hallo,
ich brauche Mal Ihre Hilfe und zwar wie ist das, wenn eine polnische Betreuungskraft
gerne gleich länger bis zu 6 Monate bleiben würde. Ich habe gelesen das, das an einem Stück gehen würde. Was ist aber danach? Darf sie dann den Rest vom Jahr gar nicht mehr zu mir kommen?
Oder darf sie nach 6 Wochen Pause wieder für weitere 6 Monate kommen.

Guten Morgen,
ich darf Sie aus rechtlichen Gründen nicht beraten.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Pflegekasse in Verbindung und fragen Sie dort nach.
MFG Otto Beier

Hallo ich habe grundsicherungrente.ich möchte osteuropa leute haben.ich habe härtefallregelung.muss ich was zahlen?danke Melanie

Selbständige Pflegekräfte würden wir nicht empfehlen. Hatten viel Ärger damit.
Außerdem besteht immer der Verdacht auf Selbständigkeit.
Selbst eine polnische Pflegekraft zu beschäftigen ist teurer und mit viel Bürokratie verbunden. Man ist der Arbeitgeber und muss alle Sozialleistungen , Steuern berücksichtigen und selbst auch abführen. Nun haben wir das Modell “Entsendung” vorgezogen und sind bisher zufrieden.

Besten Dank ! Ich habe mich jetzt mal die Arbeitsagentur gewandt ..die haben mich an die ZAV Zentrale Auslands- und Fachvermittlung weitergeleitet .. das ganze scheint doch etwas komplizierter zu sein als gedacht. Gibt es jemanden der diesbezüglich Erfahrungen hat ?

@Pflegenaut .. haben Sie Erfahrungen wo man eine Pflegerin für eine Festanstellung findet ? Zeitungsanzeige ? Internet ? Haben Sie Tipps was bei der Festanstellung zu beachten ist ?

Sicher ein Thema, welches zukünftig noch weiter an Relevanz gewinnen wird. Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass neben dem beschriebenen Entsendemodell auch die Möglichkeit besteht, eine ausländische Fachkraft selbst einzustellen und als Arbeitgeber aufzutreten.

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