Hilfsmittel-Beratung für Notrufsysteme

Mehr Sicherheit für zuhause und für unterwegs – Schnelle Hilfe im Notfall

Liebevolle Pflege durch ausgesuchte 24-Stunden-Pflegekräfte

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Im Alter steigt das Unfallrisiko und damit verbunden auch das Sicherheitsbedürfnis. Wer öfters alleine zu Hause oder auch noch häufig ohne Begleitung unterwegs ist, für den kann im Ernstfall ein Notrufsystem lebensrettend sein.

So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu wohnen ist durchaus möglich. Trotzdem sollte man nicht auf gewisse Sicherheitsmaßnahmen verzichten. Wer alleine oder zumindest die meiste Zeit alleine zu Hause lebt, tut gut daran, für den Notfall über ein Notrufsystem zu verfügen. Ein Schwindelanfall, eine kurze Schwäche, ein Schlaganfall oder ein unglücklicher Sturz können dazu führen, dass die allein lebenden Angehörigen unbemerkt und hilflos in der Wohnung liegen. Unter Umständen kann es Stunden oder gar Tage dauern, bis der Verunglückte entdeckt wird.

Mit einem Notrufsystem, über welches im Notfall pflegende Angehörige, Freunde oder eine Notrufzentrale per Knopfdruck benachrichtigt werden können, kann oft Schlimmeres und langes unbemerktes Liegen vermieden werden.

Dieser Hilfsmittel-Ratgeber für Hausnotrufsysteme und mobile Notrufsysteme soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Arten von Notrufsystemen geben.

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Welche Arten von Notrufsystemen gibt es

Prinzipiell ist zu unterscheiden zwischen einem klassischen Hausnotrufsystem und einem mobilen Notrufsystem.

Das Hausnotrufsystem funktioniert im Haus/der Wohnung bis zu einem gewissen Umkreis (meist nur wenige Meter) von der Basisstation. Verlässt die Person das Haus, ist keine Verbindung mehr zur Basisstation vorhanden und der Notruf funktioniert nicht mehr.

Bei einem mobilen Notrufsystem kann der Benutzer auch dann Hilfe anfordern, wenn er außerhalb seiner Wohnung ist, zum Beispiel beim Einkaufen, im Supermarkt oder einfach nur im Garten.

 

Informationen zu klassischen Hausnotrufsystemen

Das klassische Hausnotrufsystem, das nur im Haus funktioniert, ist für Menschen geeignet, die stets alleine leben oder tagsüber meist alleine zu Hause sind und das Haus so gut wie nie ohne Begleitperson verlassen.

Stürzt der Besitzer des Hausnotrufs, auch häufig als Seniorenalarm oder Seniorennotruf bezeichnet, innerhalb der Wohnung, kann er mit dem Hausnotruf per Knopfdruck Hilfe holen.

 

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Vorteile klassisches Hausnotrufsystem

In der Regel günstige Anschaffungskosten, die unter Umständen sogar von der Pflegekasse bezahlt werden.

 

Nachteile klassisches Hausnotrufsystem

Funktioniert nur im Haus.

Ist der Betroffene zu weit weg von der Station verunglückt, kann es sein, dass die Funkverbindung schon innerhalb des Hauses nicht mehr funktioniert. Steht die Basisstation im Wohnzimmer und die Person ist im Keller verunglückt oder gestürzt, kann unter Umständen die Verbindung nicht ausreichend sein und es ist nicht mehr möglich, einen Notruf abzusetzen.

 

Wie funktioniert ein Haus-Notrufsystem

  • Ein Hausnotrufsystem besteht aus einem Handsender (Funksender, Funkfinger) und einem Empfänger. Der Empfänger ist die Basisstation, die zentral in der Wohnung steht und mit dem Telefon gekoppelt ist.
  • Das Basisgerät steht in der Regel neben dem Telefon. Der mobile Funksender wird entweder am Arm oder an einem Band um den Hals getragen.
  • Der Handsender ist das Gerät, das entweder als Halsband oder als Armband (Notfallarmband) getragen wird. Im Notfall reicht ein Knopfdruck, um Angehörige oder den 24h-Notdienst zu alarmieren. Es ist wichtig, dass der hilfebedürftige Mensch diesen Notrufsender immer bei sich trägt, denn nur so ist gewährleistet, dass im Notfall auch Hilfe angefordert werden kann.
  • Um Hilfe anzufordern, muss auf den roten Knopf des Funksenders oder auf den Knopf der Basisstation gedrückt werden.
  • Der Notruf wird an die Notrufzentrale des Anbieters weitergeleitet.
  • Ein Mitarbeiter der Notrufzentrale nimmt Kontakt auf und fragt nach dem Befinden und wie geholfen werden kann. Sollte der Mitarbeiter der Notrufzentrale keine oder nur eine undeutliche Antwort erhalten, wird er entscheiden, was zu tun ist, was bedeutet, dass er entweder Verwandte benachrichtigt, oder einen Mitarbeiter des Notrufdienstes oder gar den Notarzt zu Ihnen schickt.

 

Und wie kommt der Mitarbeiter des Notrufdienstes nun in Ihre Wohnung?

Hier bieten einige Dienstleister den Service an, dass ein Schlüssel direkt in der Notrufzentrale hinterlegt wird. Macht Sinn.

Sinn macht aber auch eine Schlüsselbox, welche am Haus an einer wenig einsehbaren Stelle angebracht wird (Bei größeren Mehrfamilienhäusern vielleicht nicht ganz so geeignet – vorher auf alle Fälle den Vermieter um Genehmigung bitten und schriftlich bestätigen lassen). In dieser Schlüsselbox liegt der Haus- und Wohnungsschlüssel. Die Box wird über ein Zahlenkombinationsschloss verriegelt.

Der Code des Schlosses wird dann – anstatt eines Schlüssels – beim Notrufdienst hinterlegt. Diese Box ist insofern vorteilhaft, dass ein eventuell benötigter Notarzt den Schlüssel nicht erst beim Notrufdienst holen muss sondern gleich zum Patienten fahren kann. Der Notarzt bekommt den Code vom Notrufdienst mitgeteilt.

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Informationen zu mobilen Notrufsystemen

Für Menschen die sturzgefährdet sind und alleine wohnen, aber auch noch häufiger ohne Begleitung die Wohnung verlassen, ist das mobile Notrufsystem bestens geeignet.

 

Vorteile eines mobilen Notrufsystems

  • Flexibilität, da von überall her ein Notruf abgesetzt werden kann.
  • Mobile Notrufsysteme sind als Notrufhandy oder als Notrufuhr handlich klein. Die Notruftelefone finden in jeder Hosen- oder Handtasche Platz und die Notrufuhr ist ein voller Uhrenersatz.
  • Die Notrufuhren sind zum Teil mit einem Sturzsensor ausgestattet. Der Sturzsensor gibt automatisch Alarm, wenn die Person gestürzt ist. Das ist ein großer Vorteil, wenn sich die Person nach dem Sturz nicht mehr selbst melden kann.
  • Maximale Sicherheit, weil jede Lebenssituation abgedeckt werden kann.
  • Kann auch als mobiles Ortungsgerät benutzt werden. Gerade wenn die Angehörigen alleine unterwegs sind, zum Beispiel bei einem Waldspaziergang, kann mit den Ortungsgeräten der Aufenthaltsort bestimmt werden.
  • Keine Basisstation notwendig. Das Senden und Kommunizieren erfolgt über ein und dasselbe Gerät.

 

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Nachteile eines mobilen Notrufsystems

  • Wird meist nicht von der Pflegekasse bezahlt.
  • Anschaffungskosten sind in der Regel höher als für das Basismodell des Notrufsystems. Enthält aber dafür mehr Funktionen.
  • Funktioniert nicht, wenn sich die Person in einem Funkloch befindet.

 

Wer wird im Notfall benachrichtigt

Egal ob Sie nun ein Hausnotrufsystem oder ein mobiles Notrufsystem haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, Hilfe zu organisieren.

 

Benachrichtigung geht an Angehörigen/Freunde

Es gibt die Möglichkeit, dass der Notruf an Angehörige oder Freunde weitergeleitet wird. Hier muss dann allerdings gewährleistet sein, dass diese tatsächlich 24 Stunden am Tag erreichbar sind. 

Benachrichtigung geht an Notrufzentrale/Rufbereitschaft

Eine weitere Möglichkeit sind 24h-Notrufzentralen. Der Notruf wird dann an eine Notrufzentrale weitergeleitet. In den Notrufzentralen sitzen speziell ausgebildete Fachkräfte, die dann den Notruf entgegen nehmen. Sie klären dann im Gespräch ab, ob der Notruf nur versehentlich gedrückt wurde, ob ein Notarzt benötigt wird oder ob es reicht, wie zum Beispiel bei einem harmloseren Sturz, wenn DRK-Mitarbeiter beim Aufstehen helfen.

Meldet sich der Verunglückte nicht, leitet die Notrufzentrale sofort entsprechende Rettungsmaßnahmen ein.

Gerade für allein lebende Menschen ist auch die persönliche Meldefunktion eine gute Möglichkeit der „Überwachung“. Hier müssen sich die Besitzer des Notrufsystems zu bestimmten Zeiten per Knopfdruck bei der Notrufzentrale melden. Geschieht dies nicht, setzt sich die Notrufzentrale/Rufbereitschaft selbst mit dem Notruf-Inhaber in Verbindung. Ist dieser nicht erreichbar, wird wieder die verabredete Rettungsmaßnahme eingeleitet. Somit ist gewährleistet, dass verunglückte Personen, die nicht mehr selbstständig einen Notruf senden konnten, nicht tagelang alleine in der Wohnung liegen, sondern wenigstens 1 bis 2 mal täglich überwacht werden.

Tipp: Achten Sie darauf, dass die Rufbereitschaft auch wirklich 24 Stunden am Tag und auch an Sonn- und Feiertagen erreichbar ist.

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Was ist bei der Anschaffung eines Notrufsystems zu beachten

Es gibt verschiedene Ausführungen an Notrufsystemen. Entscheidend ist auch, ob Sie das Notrufsystem nur IM Haus oder auch AUSSERHALB des Hauses nutzen möchten.

Auf was Sie bei der Anschaffung achten sollten, lesen Sie bitte in meinem Beitrag „Checkliste – Anschaffung Notrufsystem„.

 

Wer sollte ein Notrufsystem haben

Eine Notrufanlage für Senioren dient der Sicherheit für alleinlebende oder körperlich beeinträchtigte Personen, wie zum Beispiel Menschen

  • mit Bewegungsbeeinträchtigungen oder Sturzgefährdung,
  • mit Behinderungen,
  • denen krankheitsbedingt schnell schwindelig oder schlecht wird oder zu Ohnmachten und Schwächeanfällen neigen,
  • die den Notruf als Panik- oder Überfallmelder nutzen möchten.

Zu beachten ist, dass es bei den Notrufsystemen jedoch unterschiedliche Systeme gibt.

 

Wohnungsschlüssel zugänglich machen

Es nützt im Ernstfall nichts, wenn zwar ein Notruf ausgesendet wurde, aber keiner die Möglichkeit hat, in die Wohnung zu kommen. Deshalb müssen Haustür- und Wohnungstürschlüssel hinterlegt sein.

Sollen die Angehörigen im Ernstfall benachrichtigt werden, müssen diese über entsprechende Schlüssel verfügen.

Wird im Notfall die Notrufzentrale (z.B. DRK usw.) benachrichtigt, gibt es die Möglichkeit, dass in der Notrufzentrale die Schlüssel deponiert werden.

Eine weitere Möglichkeit ist auch eine Schlüsselbox, die außerhalb des Hauses angebracht wird. Über eine Zahlenkombination kann dann der Rettungsdienst die Box öffnen. Der Zahlencode ist dann anstatt eines Schlüssels beim Rettungsdienst hinterlegt.

 

Was kostet ein Notrufsystem

Die Kosten für ein Notrufsystem teilen sich auf in die Anschaffungskosten und die Folgekosten für die Notrufzentrale. Außerdem muß unterschieden werden zwischen Standardleistungen und Zusatzleistungen.

 

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Anschaffungskosten

Je nach Gerätetyp und Geräteausstattung variieren die Anschaffungskosten. Ein einfaches Hausnotrufsystem ist günstiger als zum Beispiel eine Notrufuhr für unterwegs. Die Geräte müssen den Bedürfnissen des pflegebedürftigen Menschen angepasst sein.

 

Folgekosten für die Notrufzentrale

Wird der Notruf nicht an die Angehörigen sondern an die Notrufzentrale weitergeschaltet, berechnet der Anbieter dieses Services entsprechend seine Leistungen. Aber auch hier kommt es wieder auf den abgeschlossenen Vertrag an. Jeder Anbieter hat unterschiedliche Leistungen und Tarife.

In der Regel ist ein monatlicher Fixbetrag für die Nutzung der Notrufzentrale zu entrichten. In diesem Service ist beinhaltet, dass sich der Angehörige meldet, wenn er Hilfe benötigt.

Hinzu kommen Sonderleistungen wie zum Beispiel, dass sich der Angehörige regelmäßig bei der Notrufzentrale meldet um zu signalisieren, dass es ihm gut geht. Meldet sich der Patient nicht, wird die Notrufzentrale aktiv.

Auch Zusatzleistungen wie ein Erinnerungsservice für Medikamente oder ein Weckservice können bei manchen Anbietern zugebucht werden.

Sie sehen, aufgrund der Vielfalt der Möglichkeiten ist es nicht zu sagen, wie teuer ein Notrufsystem ist.

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Standardleistung und Zusatzleistungen? 

Bei einer Standardleistung ist es im Regelfall so, dass der Patient sich nur dann meldet, wenn er Hilfe benötigt.

Beispiel Standardleistung: Herr Schnell stürzt um 17.00 Uhr auf der Treppe und kann nicht mehr alleine aufstehen. Da er den Notrufsender bei sich trägt, kann er sich per Knopfdruck mit dem Notrufdienst in Verbindung setzen und Hilfe anfordern.

Bei Zusatzleistungen ist es möglich, dass eine regelmäßige Rückmeldung (zum Beispiel zu einem bestimmten Zeitpunkt morgens und abends) durch den Patienten beim Notrufdienst erfolgt. Geht keine Meldung ein, setzt sich der Notrufdienst mit dem Patienten in Verbindung und fragt nach dem Befinden. Über manche Anbieter kann auch ein Weckdienst oder ein Erinnerungsservice an Medikamente gebucht werden.

Beispiel Zusatzleistung: Herr Schnell, der um 17.00 Uhr auf der Treppe stürzte, hat sich schwer verletzt und ist nicht bei Bewußtsein. Es ist vereinbart, dass er sich täglich morgens um 8.00 Uhr und abends um 17.30 Uhr per Knopfdruck beim Notrufdienst meldet um mitzuteilen, dass es ihm gut geht. Heute wird sich Herr Schnell zur vereinbarten Zeit aus oben genannten Gründen nicht melden. Nun wird der Notrufdienst gemäß den persönlichen Vereinbarungen aktiv.

Diese Serviceleistungen (Zusatzleistungen) sind meist nur gegen Aufpreis zur Standardversion erhältlich.

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Kostenerstattung durch Pflegekasse

Es ist möglich, dass die Pflegekasse eine monatliche Grundpauschale von 18,36 Euro übernimmt. Dafür müssen aber alle 3 nachfolgenden Bedingungen erfüllt sein:

  1. Es muss sich um einen von der Pflegekasse anerkannten Anbieter handeln.
  2. Der Pflegebedürftige benötigt einen Pflegegrad.
  3. Die Person muss alleine wohnen und keine weitere Möglichkeit haben, einen Hilferuf/Notruf abzusetzen.

Nähere Auskünfte, bzw. ob in Ihrem Fall eine Kostenpauschale übernommen wird, erhalten Sie bei Ihrer Pflegeversicherung.

 

Technische Voraussetzungen

Sie benötigen einen Telefon-Festnetzanschluss. Im Moment ist ein analoger Festnetzanschluss am besten, da Telefonverbindungen übers Internet oft nicht stabil sind und daher ist von diesen Anschlüssen im Moment noch abzuraten.

Extra-Tipp

Es gibt nicht nur Notrufsysteme für das Haus, sondern auch mobile Notrufsysteme, die überall mitgenommen werden können. Der Vorteil dieser Systeme ist auch, dass gleichzeitig in den meisten Modellen auch ein Ortungssystem mit integriert ist.

Steuerliche Absetzbarkeit

Der BFH hat entschieden, dass die Kosten für die Rufbereitschaft/Notrufzentrale als haushaltsnahe Dienstleistungen abgesetzt werden können (BFH, Az. VI R 18/14).

 

Fazit 

Ein Notrufsystem dient der Sicherheit für Menschen jeden Alters. Vor allem für Menschen die chronisch krank, sturzgefährdet oder bewegungseingeschränkt sind, bietet ein Notrufsystem lange die Möglichkeit, selbstständig und alleine zu wohnen ohne in eine Pflegeeinrichtung umziehen zu müssen.

 

 

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© Otto Beier - www.Pflege-durch-Angehoerige.de
 

Bild: Fotolia_143586450_XS

KOMMENTARE ZU DIESEM BEITRAG

KOMMENTARE

  • Dieter Koch 26. März 2017 at 16:29

    Im August 2016 kaufte ich eine Fairtek Notrufuhr. Nach 3 Monaten wurde der verschiedentlich ausgelöst
    obwohl ich die Notruftaste nicht betätigte. Ich schickte die Uhr an Fairtek mit der Bitte um Reparatur.
    Auf meine Mahnungen würde ich vertröstet. Als ich nach 3 Monaten um Erstattung des Kaufpreises bat, weil Fairtek anscheinend nicht in der Lage war, die Uhr zu reparieren, erfolgte keine Reaktion.