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Im Bereich der Pflege ändert sich mit den Pflegestärkungsgesetzen I, II und III sehr viel.

 

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Was ändert sich mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz

Aus den 3 Pflegestufen werden nun 5 Pflegegrade, das Pflegegeld und auch die Pflegesachleistungen wurden angepaßt. Die häusliche Pflege wird ausgebaut und gestärkt.

Und selbstverständlich gibt es auch neue Begrifflichkeiten, wie zum Beispiel der Betreuungsbetrag uvm.

Was ändert sich mit dem Pflegestärkungsgesetz II:

  • Mit der Einstufung in eine Pflegestufe/einen Pflegegrad wird die Abrechnungen nach Minuten abgeschafft.
  • Das neue Begutachtungsassessment ersetzt die Minutenabrechnung. Nun wird nach Modulen und Punkten abgerechnet, was sicherlich für den Pflegebedürftigen und dessen Angehörige nicht einfacher wird.
  • Es werden nicht mehr nur die körperlichen Defizite eines Antragstellers für einen Pflegegrad berücksichtigt, sondern auch die geistigen und psychischen Beeinträchtigungen.
  • Menschen mit einer bestehenden Pflegestufe werden automatisch in den Pflegegrad übergeleitet. Es erfolgt also keine neue Begutachtung mehr.
  • Niemand darf mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz schlechter gestellt werden. Treten trotzdem finanzielle Differenzen zwischen den Pflegeleistungen aus der Pflegestufe zu den Pflegeleistungen in den Pflegegraden auf, erhalten die Pflegebedürftigen Besitzstandsschutz und müssen nicht mehr zuzahlen.
  • Bei der Einstufung in Pflegegrade bei Kindern wird verglichen zwischen gesunden gleichaltrigen Kindern und pflegebedürftigen Kindern. Dementsprechend erfolgt die Einstufung.
  • In Pflegeheimen wird der Eigenanteil nicht mehr nach der Pflegestufe bemessen. Zukünftig bezahlen alle Heimbewohner einen einrichtungseinheitlichen Eigenanteil. Das bedeutet, alle Bewohner haben den gleichen Eigenanteil zu bezahlen, unabhängig davon, in welchem Pflegegrad sie eingestuft sind.
  • Der Pflegegrad 1 ist ganz neu und ist nicht mit keiner Pflegestufe vergleichbar. Im Pflegegrad 1 gibt es wesentlich weniger Leistungen, diese jedoch schon sehr viel früher als zum Beispiel vor 2017 bei Pflegestufe 0. Unter anderem bekommen die Leistungsempfänger von Pflegegrad 1 auch die Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen in Höhe von 4.000 Euro, mit dem zum Beispiel ein Treppenlift oder ein Badumbau finanziert werden kann. 

Auf diesen Seiten stellen wir für Sie zusammen, welche Pflegeunterstützung Sie erhalten und wie Ihre Angehörigen entlastet werden können.

 

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© Otto Beier - www.Pflege-durch-Angehoerige.de
 

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