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Phase 2

Pflegegrade

Um überhaupt Pflegeleistungen wie zum Beispiel Pflegegeld oder Entlastungsleistungen zu erhalten, müssen Sie einen Pflegegrad beantragen. Pflegebedürftig ist man nicht, wenn man nur noch im Bett liegt und nicht mehr aufstehen kann. Pflegebedürftigkeit fängt schon viel früher an.

Einen Pflegegrad zu beantragen ist auch keine Schande oder ein Makel. Mit dem richtigen Pflegegrad erhalten Sie unterschiedliche Leistungen, die Ihnen bei der Bewältigung Ihrer Einschränkungen helfen sollen.

Pflegeleistungen in Form von Pflegegeld, Pflegesachleistungen usw. erhalten Sie nur, wenn Sie einen anerkannten Pflegegrad haben. Die Höhe dieser Leistungen ist abhängig vom Pflegegrad. Je höher der Pflegegrad, umso höher die Leistungen. Mit meinem kostenlosen Pflegegradrechner können Sie sich einen Überblick verschaffen, in welchen Pflegegrad Sie eingestuft werden könnten.

 

Pflegegrad - Antrag - 1. Vorschlag

Beim Beantragen eines Pflegegrades kann sehr viel falsch gemacht werden. Deshalb sollten Sie sich unbedingt professionelle Hilfe nehmen. Auch bei der Begutachtung durch den MDK sollte eine Fachperson dabei sein.

 

Pflegegrad 1

Der Pflegegrad 1 ist nur ein „kleiner“ Pflegegrad. Sie erhalten hier bei weitem nicht die Leistungen, wie in den Pflegegraden 2 – 5. Wenn Sie glauben, dass Sie im Pflegegrad 1 zu niedrig eingestuft sind, sollten Sie unbedingt Widerspruch gegen die Einstufung einlegen.

 

MDK-Begutachtung:

Wenn Sie einen Pflegegrad beantragt haben, werden Sie durch einen Mitarbeiter des MDKs (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) begutachtet. Anhand eines Fragenkatalogs wird die Pflegebedürftigkeit ermittelt.

Pflegegrad - Antrag - 2. Vorschlag

Überblick Pflegegrade: Pflegeleistungen in Form von Pflegegeld, Pflegesachleistungen usw. erhalten Sie nur, wenn Sie einen anerkannten Pflegegrad haben. Die Höhe dieser Leistungen ist abhängig vom Pflegegrad. Je höher der Pflegegrad, umso höher die Leistungen. Mit meinem kostenlosen Pflegegradrechner können Sie sich einen Überblick verschaffen, in welchen Pflegegrad Sie eingestuft werden könnten.

Pflegegrad beantragen: Beim Beantragen eines Pflegegrades kann sehr viel falsch gemacht werden. Deshalb sollten Sie sich unbedingt professionelle Hilfe nehmen.

Besonderheiten: Was Sie sonst noch wissen sollten bei der Beantragung eines Pflegegrades

 

MDK-Begutachtung: Wenn Sie einen Pflegegrad beantragt haben, werden Sie durch einen Mitarbeiter des MDKs (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) begutachtet. Anhand eines Fragenkatalogs wird die Pflegebedürftigkeit ermittelt.

Diese Begutachtung entscheidet also darüber, ob Sie einen Pflegegrad erhalten oder nicht. Auch auf diese Begutachtung müssen Sie gut vorbereitet sein. Nehmen Sie dazu unbedingt wieder professionelle Hilfe in Anspruch.

 

Mein Tipp: Die kostenlose Pflegeberatung hilft Ihnen bei der Beantragung eines Pflegegrades.

Pflegegrad abgelehnt - Widerspruch

Es kommt häufig vor, dass ein Pflegegrad beim ersten Antrag einfach abgelehnt wird. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Die Statistik beweist aber, dass nach einem gut begründeten Widerspruch die Chancen sehr gut stehen, doch den richtigen Pflegegrad zu erhalten. Das gleiche gilt auch für die Höherstufung eines Pflegegrades.

Es lohnt sich also, für seine Rechte zu kämpfen.

 

Mein Tipp: Auch hier sollten Sie unbedingt wieder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Die kostenlose Pflegeberatung hilft Ihnen beim Widerspruch.