Rollator oder Rollstuhl? Mit einer cleveren 3in1-Lösung ist beides möglich

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Rollator-Rollstuhl Kombination für drinnen und unterwegs
Mit dem Rollator-Rollstuhl sicher unterwegs. Im Bedarfsfall ist der Rollstuhl immer mit dabei.

Wheellator – eine Rollator-Rollstuhl Kombination, mit der ein selbstbestimmtes Leben in jedem Alter möglich ist. (Fort-)Bewegung ohne Kompromisse.

Rollator oder Rollstuhl? Diese Frage stellen sich viele bewegungseingeschränkte Menschen, wenn sie nach draußen möchten. Denn das Problem ist immer das gleiche: Schaffe ich den Weg zum Supermarkt mit meinem Rollator noch oder brauche ich zwischendurch eine Pause, muss mich womöglich hinsetzen? Reicht mir der Rollator für den Spaziergang mit der Familie oder soll ich doch besser gleich den Rollstuhl nehmen?

Warum entscheiden, wenn es eine Lösung gibt, die beides kann: Rollator und Rollstuhl in einem – also ein Rollator-Rollstuhl.

Was ist der Wheellator Rollator-Rollstuhl?

Der Rollator-Rollstuhl ist eine 3in1-Kombination, bestehend aus Rollator, Rollstuhl und Trippelstuhl. Der Wheellator hat große Räder, was ihn besonders stabil macht. Menschen mit Gangeinschränkungen ermöglicht er, mobil zu bleiben und ihre Mobilität zu erhalten. Die 3 Funktionen können wie folgt umrissen werden:

  1. Sie können den Wheellator sowohl drinnen als auch unterwegs als regulären Rollator nutzen.
  2. Wenn Sie nicht mehr gehen können, haben Sie die Möglichkeit, den Rollator als Rollstuhl zu nutzen. Sie können sich selbstständig fortbewegen, indem Sie mit den Händen die Räder antreiben oder durch eine Begleitperson geschoben werden.
  3. Sie können ihn aber auch als Trippel-Rollstuhl verwenden. So können Sie im Sitzen noch sicher der einen oder anderen Arbeit im Haus oder Garten nachkommen.

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Vorteile der Rollator-Rollstuhl Kombination

Sowohl der Rollator als auch der Rollstuhl haben ihr Vorteile und sind für viele bewegungseingeschränkte Menschen einfach unersetzlich. Der Rollator-Rollstuhl bietet als Kombi jedoch noch ganz andere Vorteile:

  • Aus Rollator wird Rollstuhl: Sie können ihn nicht nur als Geh-Rollator sondern auch als Rollstuhl nutzen. Die Strecke, die Sie nur mit einem Rollator zurücklegen können, ist begrenzt. Werden die Beine zu schwach, können Sie das Hilfsmittel jederzeit als Rollstuhl verwenden.
  • Fahren oder gefahren werden: Der Rollstuhl-Rollator kann sowohl selbst angeschoben als auch von einer Begleitperson geschoben werden. So können Sie z.B. bei längeren Spaziergängen mit der Familie so lange selbst gehen, wie es für Sie möglich ist. Wenn das nicht mehr geht, schiebt Sie Ihr Familienmitglied.
  • Trippelrollstuhl: In der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten lassen sich viele Arbeiten leichter im Sitzen erledigen. Mit der Rollator-Rollstuhl Kombi können Sie im Sitzen mit den Füßen trippeln und kommen sicher von einer Stelle zur anderen.
  • Selbstbestimmtes Leben in jedem Alter: Mit der flexiblen Einsatzweise des Rollator-Rollstuhl sind Sie unabhängiger und können vieles noch alleine machen, wo sonst Unterstützung durch eine Pflegeperson nötig gewesen wäre.
  • Sicherheit: Durch die großen Räder ist der Wheellator deutlich kippsicherer als ein klassischer Rollator. Außerdem ist er anatomisch so konzipiert, dass ein aufrechter Gang gefördert wird.
  • Wendig und vielseitig einsetzbar: Der Rollator-Rollstuhl ist auf engstem Raum rundum, also um 360 Grad drehbar. Somit sind auch kleinere Räume wie Toilette oder Badezimmer unkompliziert begehbar.
  • Nicht nur für Senioren – auch für junge Leute: Bei einem Rollator denkt man immer nur an ältere Menschen. Aber der Rollator-Rollstuhl ist auch für junge Menschen geeignet, wenn diese z.B. durch einen Unfall in der Gehfähigkeit eingeschränkt sind.
  • Für Groß und Klein: Der Kombi-Rollator hat eine individuelle Höheneinstellung. Damit kann er nicht nur von kleineren Personen, sondern auch von Menschen mit einer Größe über 1,80 genutzt werden. Das Hilfsmittel bietet somit jedem Benutzer ausreichend Komfort und Stabilität.
  • Sturzprophylaxe: Sie sollten nicht den Fehler machen, längere Strecken sicherheitshalber mit dem Rollstuhl zurückzulegen, anstatt zu Fuß zu gehen. Jeder Schritt tut Ihnen gut und stärkt die Muskulatur. Je stärker die Muskulatur, desto geringer die Sturzgefahr. Mit der Rollator-Rollstuhl Kombination können Sie so lange zu Fuß gehen, wie es Ihnen körperlich möglich ist. Erst wenn die Beine nicht mehr mitmachen, können Sie bequem auf den integrierten Rollstuhl umsteigen.
  • Bewegungstraining: Der Wheellator wurde nicht nur als klassisches Hilfsmittel in Form eines Gehwagens konzipiert. Hier stand auch das eigene Bewegungstraining im Vordergrund. Die eigene Beweglichkeit erhalten, bedeutet immer auch mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.
  • Arbeitserleichterung: Durch das MEHR an Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Person werden die pflegenden Angehörigen zeitlich entlastet.
  • Hervorragende Faltfunktionen: Der Rollstuhl-Rollator lässt sich schnell und einfach zusammenfalten und kann deshalb gut im Kofferraum verstaut oder auf Reisen mitgenommen werden. Die Räder sind dank eines Schnellverschlüsse leicht abzunehmen.
  • Made in Europa: Hohe Qualität durch geprüfte Materialien. Dadurch extrem lange Lebensdauer.
  • Hilfsmittel-Nummer: Ein ganz wichtiger Aspekt bei einem Hilfsmittel ist, dass dieses von der Krankenkasse bezahlt wird. Das ist aber nur der Fall, wenn das Hilfsmittel eine Hilfsmittelnummer hat. Der Wheellaltor hat die Hilfsmittel-Nummer 10.50.05.1001 und wird somit, bei der gegebenen Indikation, von der Kasse bezahlt oder bezuschusst.

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Nachteile des Kombi-Rollators

Der Rollstuhl-Rollator wurde konzipiert, um zuhause und unterwegs möglichst flexibel zu sein und bei Ermüdung ausruhen zu können oder auch – wie in einem Rollstuhl – gefahren werden zu können. Damit soll erreicht werden, dass Sie eine größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit erhalten und endlich wieder längere Ausfahrten machen können.

Deshalb ist dieser Kombi-Rollator nicht geeignet für Menschen, die

  • nahezu ausschließlich auf den Rollstuhl angewiesen sind. Der Rollator-Rollstuhl ist nämlich KEIN Ersatz für einen klassischen Rollstuhl.
  • viel Bequemlichkeit von dem Kombi-Rollator erwarten. Dafür ist er nicht ausgelegt, da er einfach nur flexibel und unterstützend in möglichst vielen Situationen zum Einsatz kommen soll.
  • einen leichten Rollator benötigen. Der Wheellator wiegt ca. 16 Kilogramm und ist durch dieses Eigengewicht sehr sicher und stabil. Muss der Rollator über mehrere Stockwerke transportiert werden, ist er in der Regel dafür zu schwer.

Für welche Erkrankungen ist der Rollator-Rollstuhl geeignet?

Der Rollstuhl-Rollator ist für mobilitätseingeschränkte Menschen jeden Alters geeignet. Wer rastet der rostet. Vor allem bei Menschen mit Gangeinschränkungen. Da ist es wichtig, so viel wie möglich auf den Rollstuhl zu verzichten und stattdessen lieber selbst zu Fuß gehen. Der Wheellator bietet bei Spaziergängen viel Stabilität und Sicherheit und ist daher auch für Menschen mit

  • COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease – einer dauerhauft die Atemwege verengende Lungen-Erkrankung)
  • ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)
  • Parkinson
  • Polyneuropathien
  • Multiple Sklerose
  • nach einem Schlaganfall
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Gangunsicherheiten
  • uvm.

geeignet.

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Der Rollator-Rollstuhl und seine Einsatzmöglichkeiten

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für den Wheellator?

Die Krankenkasse kann nach § 33 SGB V, die Kosten übernehmen. Der Wheellator ist WEDER Rollator NOCH Rollstuhl. Deshalb hat er eine eigene Hilfsmittel-Nummer. Ihr behandelnder Arzt kann bei entsprechender Indikation unter Anführung der Hilfsmittelnummer den Wheellator verordnen. Wird der Rollator-Rollstuhl von der Krankenkasse genehmigt, erhalten Sie in der Regel eine komplette Kostenübernahme. Es wäre nur noch ein geringer Eigenanteil für das Hilfsmittel zu leisten. Mehr über die Zuzahlung und Beantragung des Hilfsmittels erfahren Sie in meinem Beitrag „So werden Hilfsmittel beantragt“.

Lassen Sie sich diesbezüglich auch unbedingt kostenlos vom Hersteller des Wheellators beraten.

So können Pflegebedürftige mit dem Wheellator länger mobil bleiben

Viele ältere Menschen sitzen im Rollstuhl, obwohl sie noch laufen könnten. Das liegt daran, dass die Mobilität von den Pflegepersonen nicht mehr gefördert wird.

Der klassische Rollator hat folgendes Problem: Bewegungseingeschränkte Menschen können nur noch eine begrenzte Strecke gehen. Ist dieser Weg zu lang, wird ein Rollstuhl benötigt. Also wird der Betroffene bei einem Ausflug oder Einkauf aus Sicherheitsgründen gleich in einen Rollstuhl gesetzt und die gesamte Strecke gefahren.

Besser wäre, der Betroffene läuft so lange es geht und wird erst dann in einen Rollstuhl umgesetzt. Denn: Wer rastet der rostet. Muskeln und Gelenke werden nicht mehr ausreichend gefordert und belastet. Es droht die Immobilität. Der Patient wird mehr und mehr unselbstständig und von den pflegenden Angehörigen abhängig.

Deshalb ist der Rollator-Rollstuhl auch als ein Trainingsgerät für Muskeln und Gelenke zu sehen. Der Betroffene kann so lange eigenständig gehen, bis in die Kraft verlässt. Erst wenn nichts mehr geht, kann das Hilfsmittel als Rollstuhl umgebaut werden.

Durch das häufige, selbstständige Gehen bleibt der Betroffene länger mobil und unabhängig. Kräftige Muskeln und Gelenke sind eine gute Sturzprophylaxe.

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Fazit: Mobilität erhalten mit der Rollator-Rollstuhl Kombination

Der Rollstuhlrollator – eine Kombination aus Rollator und Rollstuhl – ist eine Gehhilfe für freie Bewegung ohne Kompromisse. Die innovative Umsetzung dieses Hilfsmittels verbessert Ihre Lebensqualität, schafft Ihnen mehr Unabhängigkeit und erhöht Ihre Sicherheit zuhause und unterwegs.

Sie müssen keine Ausflüge oder Einkaufstouren mehr abbrechen, nur weil Sie vielleicht keine Kraft mehr in den Beinen haben.

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