Wer pflegebedürftig ist oder einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause pflegt, ist mit der Pflege, dem Beruf und der Familie schon ausgelastet genug. Aber das Pflegegesetz ist sehr umfangreich. Ständig tauchen neue Fragen auf, für die es so schnell keine Antwort gibt. Oftmals erfährt man erst nach Jahren, dass einem Leistungen zustehen, von denen man gar nichts wusste.

Deshalb finden Sie ab sofort auf meiner Seite eine Online-Pflegeberatung, wo Sie all Ihre Fragen beantwortet bekommen, die Ihnen auf www.Pflege-durch-Angehoerige.de nicht beantwortet wurden.

 

 

Welche Unterstützung bietet die Online-Pflegeberatung?

Trotz guter Informationen entstehen häufig weitere Fragen rund um die Pflege, vorwiegend dann, wenn die möglichen Leistungen beantragt und bei der Krankenkasse/Pflegekasse durchgesetzt werden sollen.

Die Online-Pflegeberatung soll Sie dabei unterstützen, die Ihnen zustehenden Leistungen gegenüber Ihrer Krankenkasse/Pflegekasse abzurufen und durchzusetzen, aber auch allgemeine Fragen zu beantworten und Sie informativ durch die Seiten von www.Pflege-durch-angehörige zu navigieren.

Beratung und Hilfe erhalten Sie zum Beispiel zu folgenden Themen:

Hilfe beim Beantragen von Pflegegraden und Höherstufung

  icon-hand-o-right  Pflegegrad beantragen: Bei der Beantragung eines Pflegegrades gibt es einiges zu beachten und man muss wissen, worauf es ankommt. Häufig werden Menschen in einen zu niedrigen Pflegegrad eingestuft, weil sie nicht gut auf die Befragung durch den MDK vorbereitet waren.

 icon-hand-o-right  Höheren Pflegegrad beantragen: Ein höherer Pflegegrad bringt vor allem für Pflegebedürftige, die im häuslichen Umfeld gepflegt werden, finanzielle Vorteile. Im Pflegegrad 1 sind die Leistungen sehr gering, es gibt nicht einmal Pflegegeld. Eine Höherstufung wirkt sich gerade hier sehr stark aus. Aber auch in den anderen Pflegegraden macht sich eine Höherstufung in den Pflegeleistungen stark bemerkbar.

Sie brauchen Hilfe beim Beantragen eines Pflegegrades oder wünschen eine Höherstufung?

 


 

Pflegegrad oder Hilfsmittel abgelehnt? Hilfe beim Widerspruch

 icon-hand-o-right  Widerspruch bei falscher Einstufung in Pflegegrad stellen: Wenn ein Pflegegrad oder eine Höherstufung durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkasse) abgelehnt wurde, ist es wichtig, fristgerecht Widerspruch einzulegen. Ausschlaggebend beim Widerspruch ist die richtige Formulierung und die Durchsetzung Ihrer berechtigten Forderungen. Dass ein Pflegegrad zu niedrig angesetzt oder erst gar nicht genehmigt wird, kommt häufiger vor, als Sie vielleicht glauben.

 icon-hand-o-right Hilfsmittel abgelehnt – Widerspruch einlegen:  Auch wenn Sie einen berechtigen Anspruch auf ein Hilfsmittel haben, kann es sein, dass Ihnen die Krankenkasse das Hilfsmittel ablehnt.Auch hier ist es wieder wichtig, dass fristgerecht ein Widerspruch eingelegt wird. Die Pflegeberatung prüft Ihren berechtigten Bedarf und legt für Sie einen Widerspruch ein.

Sie wissen nicht, ob der Pflegegrad oder das Hilfsmittel zu Unrecht abgelehnt wurde und benötigen eine Prüfung und fachliche Hilfe beim Widerspruch?

 


 

Vorbereitung auf die MDK-Begutachtung

Was Sie über die Begutachtung des MDK wissen sollten

 icon-hand-o-right  MDK-Begutachtung für Pflegegrad: Sobald es um die Beantragung oder Höherstufung eines Pflegegrades geht, wird der MDK eine Begutachtung bei Ihnen zu Hause durchführen um festzustellen, ob Sie anspruchsberechtigt sind. Vom Ergebnis der Begutachtung hängt ab, wieviel Pflegeleistungen Sie erhalten. Doch auf die MDK-Begutachtung sollten sowohl der pflegebedürftige Mensch als auch die Angehörigen gut vorbereitet sein. Der Pflegeberater bereitet Sie gut auf die MDK-Begutachtung vor und unterstützt Sie auch dabei, als Vorbereitung ein Pflegetagebuch zu führen.

 icon-hand-o-right  MDK-Begutachtung wegen Hilfsmittel oder Umbaumaßnahmen: Wer teurere oder spezielle Hilfsmittel beantragt, wird unter Umständen ebenfalls Besuch vom MDK bekommen. Er wird prüfen, ob Sie das angeforderte Hilfsmittel benötigen oder ob Sie sich mit einer günstigeren Standardvariante zufrieden geben müssen. Das gleiche betrifft auch Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Auch hier ist es notwendig, dass der Antrag von vornherein gut formuliert ist und deshalb eine Chance auf Genehmigung hat. Denn sieht die Pflegekasse aufgrund eines schlecht formulierten Antrags keine Notwendigkeit darin, dass z.B. Ihr Bad behindertengerecht umgebaut wird, dann erhalten Sie auch die Zuschüsse über 4.000 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nicht. Auch hier kann der MDK zur Begutachtung kommen um zu sehen, ob Sie anspruchsberechtigt sind.

Sie benötigen eine Vorbereitung auf die MDK-Begutachtung und Hilfestellung beim Durchsetzen Ihrer Ansprüche?

 


 

Beratung zu den Leistungen der Pflegeversicherung

Das Pflegegesetz ist sehr umfangreich und als pflegender Angehöriger weiß man oft nicht, welche Leistungen einem zustehen. Viele fordern Ihre berechtigten Leistungen gar nicht ein, weil Sie nicht wissen, für was sie diese verwenden können und wo sie sich noch Unterstützung oder Entlastung erhalten.

So wird der Entlastungsbetrag häufig nicht in Anspruch genommen und die Leistungen verfallen. Die Pflegeberatung zeigt Ihnen, welche Leistungen Ihnen zustehen, wie diese angefordert werden und hilft Ihnen auch dabei, Leistungen nachzufordern.

Hauptsächlich handelt es sich hier um Leistungen aus der Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege, den Betreuungs- und Entlastungsleistungen, Pflegesachleistungen und dem Pflegegeld.

Sie möchten, dass Ihre Ansprüche geprüft und Sie informiert werden, was Ihnen zusteht und wie Sie die Leistungen einfordern können?

 

 


 

Sonstige Beratungsthemen

Neben den oben angeführten Themen gibt es noch eine Vielzahl weiterer Punkte, bei denen Pflegebedürftige und deren Angehörigen oftmals Unterstützung und Hilfe benötigen:

 icon-hand-o-right  Sozialversicherung für pflegende Angehörige: Unter gewissen Voraussetzungen sind Sie als pflegender Angehöriger über die Pflegekasse renten-, arbeitslosen und unfallversichert.

 icon-hand-o-right  Hilfe zur Pflege und Sozialhilfe: Wer die Kosten für die Pflege nicht mehr selbst tragen kann, hat unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit, Hilfe vom Sozialamt zu erhalten.

 icon-hand-o-right  Pflegezeit und Familienpflegezeit: Pflegende Angehörige können sich für die Pflege ganz oder teilweise vom Beruf freistellen lassen. 

 icon-hand-o-right  Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, gesetzliche Betreuung Gerade bei diesen Punkten ist sehr viel Beratung und Fachwissen nötig, um keine Fehler zu begehen.

 icon-hand-o-right  Weitere Themen: Die Pflegeberatung können Sie rund um alle Themen zur häuslichen Pflege in Anspruch nehmen. Auch zu Themen, die hier nicht aufgeführt wurden.

Sie haben Fragen rund um das Thema häusliche Pflege oder Unterbringung im Pflegeheim?

 

Was muss ich tun, um eine Online-Pflegeberatung zu erhalten?

 

  • Stellen Sie Ihre Frage in dem unten stehenden Formular.
  • Ihre Frage wird dann direkt per Mail an unseren Pflege-Experten weitergeleitet.
  • Die Erstberatung mit allgemeinen Fragen erfolgt kostenfrei.
  • Sie erhalten eine Antwortmail innerhalb von 3 Werktagen. Gegebenenfalls lässt sich Ihre Frage bereits hier vollkommen beantworten.
  • Es erfolgt keine Rechtsberatung.

 

Wer ist für die Online-Pflegeberatung zuständig?

Die Online-Pflegeberatung wird von Herrn Stickel durchgeführt. Er ist selbstständiger, zertifizierter Pflegeberater nach § 7a SGB XI und bringt eine 25-jährige Berufserfahrung aus der gesetzlichen Sozialversicherung mit.

Er wird Ihre Anfrage höchst kompetent, streng vertraulich und lösungsorientiert bearbeiten.

 

Ihre Vorteile einer qualifizierten Pflegeberatung

Wenn Ihre Anfrage über die kostenlose Erstberatung hinausgeht, und Sie eine kostenpflichtige Beratung in Anspruch nehmen, hat das folgende Vorteile für Sie:

  • Schnelle und unbürokratische Hilfe innerhalb von 2 Arbeitstagen – keine langen Terminvereinbarungen.
  • Sie werden umfassend beraten, welche Leistungen Ihnen zustehen, wie Sie die zustehenden Leistungen einsetzen und miteinander kombinieren können. Sie können jederzeit prüfen lassen, ob Sie überhaupt alle Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch genommen haben.
  • Sie haben einen kompetenten Partner an der Seite, der sich im Pflegegesetz bestens auskennt und daher weiß, wie Ihre berechtigten Forderungen durchgesetzt werden müssen.
  • Sie haben durch die Fachkompetenz eine deutlich höhere Erfolgsaussicht bei der Durchsetzung Ihrer Leistungsansprüche.
  • Sie erhalten eine UNABHÄNGIGE Beratung, die nicht von der Pflegeversicherung oder einem anderen Leistungsträger bezahlt wird. Die Beratung und die daraus resultierenden Handlungen erfolgen also in Ihrem Interesse als Hilfesuchendem und nicht im Interesse eines Versicherungsträgers.
  • Ziel ist es, dass Sie durch die kostenpflichtige, aktive Unterstützung mehr Pflegeleistungen erhalten, was Ihnen einen langfristigen, finanziellen Nutzen bringt.

 

Rechtliches

 

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FAQ – Fragen und Antworten

  1. Was ist Pflegebedürftigkeit / wer ist pflegebedürftig? Pflegebedürftig ist, wer einen Pflegegrad hat.  Mehr erfahren über: Pflegebedürftigkeit.
  2. Wie wird ein Pflegegrad beantragt? Beim Beantragen eines Pflegegrades ist viel zu beachten. Lassen Sie sich auf alle Fälle Zeit und bereiten Sie sich auch gut auf die MDK-Begutachtung vor. Mehr dazu hier: Pflegegrad beantragen – So vermeiden Sie Fehler.
  3. Wenn der Gutachter vom MDK kommt, sollten Sie gut vorbereitet sein, denn letztendlich entscheidet die Einstufung in den richtigen Pflegegrad darüber, wieviel Pflegeleistungen Sie erhalten. Mehr dazu in meinem Beitrag: Tipps, wie Sie Fehler bei der MDK-Begutachtung vermeiden.
  4. Auch wenn seit 2017 die Pflegebedürftigkeit nicht mehr nach Minuten berechnet wird, sondern danach, wie selbstständig der Antragsteller noch ist, sollten Sie unbedingt ein Pflegetagebuch führen.. Sie werden staunen, wieviel Aufwand für die Pflege notwendig ist, was Sie vielleicht immer als selbstverständlich angesehen haben. So führen Sie ein Pflegetagebuch richtig.
  5. Wie teuer ist ein Pflegeheimplatz? Mehr erfahren über: Kosten für Pflegeheimplatz.
  6. Wie wird ein Schwerbehindertenausweis beantragt? Mehr erfahren über: Antragstellung Schwerbehindertenausweis.
  7. Welche Leistungen erbringt ein Pflegedienst? Alles was Sie zum Thema Pflegedienst wissen müssen.
  8. Was sollte ein Pflegevertrag mit einem Pflegedienst beinhalten? Das sollten Sie beachten, wenn Sie einen Pflegevertrag abschließen.
  9. Wer bekommt Pflegegeld? Alle wichtigen Infos zum Thema Pflegegeld.
  10. Was hat sich mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz geändert? Änderungen ab 2017 im Pflegestärkungsgesetz.
  11. Zu den Pflegeleistungen der Pflegekasse gehören unter anderem folgende Leistungen: EntlastungsbetragVerhinderungspflegeStundenweise Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege,
  12. Wer pflegebedürftig ist muß unter Umständen seine Wohnung behindertengerecht umbauen. Das kann ein behindertengerechtes Bad sein, aber auch die Verbreiterung von Türen kann dazu gehören. Sie erhalten dazu von der Pflegekasse bis zu 4.000 Euro Zuschüsse. Erfahren Sie mehr über die wohnumfeldverbessernden Maßnahmen.
  13. Wer chronisch krank ist, kann sich von der Zuzahlung zu den Medikamenten, Verordnungen usw. befreien lassen. Alle wichtigen Infos dazu in meinem Beitrag über die Zuzahlungsbefreiung.
  14. Menschen mit geringem Einkommen können „Hilfe zur Pflege“ beantragen.  Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag.
  15. Alles was Sie über Patientenverfügungen wissen sollten.
  16. Wer seinen Job für die Pflege ganz oder teilweise aufgeben wird, sollte sich über die Regelungen der Pflegezeit und Familienpflegezeit informieren.
  17. In meiner Rubrik „Hilfsmittelberatung“ finden Sie umfangreiche Beiträge zu den einzelnen Hilfsmitteln.

 

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