Pflegewissen „D“ – zur häuslichen Pflege

Pflegewissen von A bis Z schnell informiert
Pflegewissen von A bis Z schnell informiert

Sie befinden sich auf Pflegewissen „D“

und erhalten alle unsere Beiträge angezeigt, die mit einem Schwerpunktthema, beginnend mit „D“, zu tun haben, also z.B. Demenz.

Die Beiträge dieses Blogs sind alle alphabetisch nach Themen sortiert. Wenn Sie etwas zum Thema Häusliche Pflege suchen, klicken Sie auf „H„, wenn Sie eine Checkliste suchen, klicken Sie bitte das „C“ an.

A   B   C   D   E   F   G   H   I-J   K   L   M   N   O   P   Q   R  S   T   U   V   W   X-Y   Z

Dekubitus

Menschen die viel liegen müssen, neigen gerne zu Dekubitus. Bei einem Dekubitus wird die Haut durch die Druckbelastung des Liegens wund und kann sich entzünden. In fortgeschrittenem Stadium heilt die Wunde oft nur noch ganz schlecht oder gar nicht mehr. Deshalb müssen Patienten immer gut auf offene Stellen untersucht werden. Eine entsprechende Behandlung muß eingeleitet werden.

Demenz

Demenz oder Alzheimer werden zu den Alterserkrankungen gezählt. Trotzdem kommt die Demenz auch in seltenen Fällen bei jüngeren Menschen vor. Der Umgang mit dementen Menschen ist nicht immer einfach. Wichtig ist für die Angehörigen jedoch, dass sie immer versuchen, sich in die Situation des an Demenz erkrankten Menschen zu versetzen. Das erleichtert sehr häufig den Umgang zwischen den Angehörigen und den Betroffenen.

Depressionen

Depressionen sind in der Altenpflege keine Seltenheit. Häufig sind die Pflegenden überlastet. Zur Familie und dem Beruf kommt dann noch die Pflege und die Organisation der Pflege hinzu. In der Regel sind die pflegenden Angehörigen ja “nur” Pflegelaien und müssen sich innerhalb kürzester Zeit sehr viel Pflegewissen aneignen. Hinzu kommt, dass sich die pflegebedürftige Person auch noch charakterlich verändert. All das sind Umstände, die bei der Pflege durch Angehörige berücksichtigt werden müssen.

Aber nicht nur die Pflegenden neigen häufiger als andere Personengruppen zu Depressionen und Burnout. Auch bei den pflegebedürftigen Menschen kann es zu Depressionen kommen. Vielleicht ist der Partner verstorben und die Einsamkeit schleicht sich ein. Oftmals ist das Leiden auch mit Schmerzen verbunden, was die Situation auch nicht besser macht.

Depressionen sind kein Grund sich zu genieren und sollten auf alle Fälle vom Arzt behandelt werden.

Diabetes

An Diabetes kann man in jungen Jahren erkranken. Im Alter ist Diabetes aber häufiger. Leider wissen viele Menschen gar nicht, dass sie Diabetes haben. Doch ein unbehandelter Diabetes birgt Gefahren. Deshalb ist es wichtig, dass vor allem in der häuslichen Pflege darauf geachtet wird, dass regelmäßig ein Diabetes-Test durchgeführt wird, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.

Diabetes sollte auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, da durch diese Erkrankung häufig auch Folgeerkrankungen wie Sehstörungen, Durchblutungsstörungen, Nierenversagen usw. auftreten können. Bei fortgeschrittenen Durchblutungsstörungen kann es sogar zur Amputation von Gliedmaßen kommen.

Bis zu 3 Treppenliftangebote kostenlos vergleichen

Profitieren Sie von unserem
Newsletter!

Tipps zur Pflegekasse & Pflegegeld,
Kurzzeit- u. Verhinderungspflege, Fehler bei MDK-Begutachtung, Entlastungsbetrag, Gesetzesänderungen uvm.

Tragen Sie sich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter ein. Er erscheint 1-2 Mal pro Monat und hat das Ziel, dass Sie sich zukünftig im Pflegedschungel zurechtfinden und die Pflege erleichtert wird!

Diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk teilen