Alltegserleichterung durch 24h Pflegekräfte

Der Weg zum Pflegegrad und zu Pflegeleistungen

Das Thema häusliche Pflege bzw. Pflege in einer Pflegeeinrichtung ist sehr umfassend. Es muß sehr vieles beachtet werden.

 

Pflegegrad beantragen

Wenn Sie feststellen, dass Sie Hilfe und Pflege benötigen, sollten Sie bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen. Wenn Sie im Krankenhaus oder einer Rehaklinik liegen, übernehmen auch die Sozialdienste das Beantragen des Pflegegrades, wenn Sie diese darauf ansprechen. Ansonsten können Ihnen aber auch Pflegestützpunkte beim Beantragen behilflich sein. Ich empfehle Ihnen auf alle Fälle, Hilfe in Anspruch zu nehmen, da beim Beantragen eines Pflegegrades viele Fehler begangen werden können. Sobald Ihr Antrag bei der Krankenkasse eingegangen ist, wird ein Gutachten über Ihre Pflegebedürftigkeit in Auftrag gegeben.

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Feststellung Pflegebedürftigkeit

Voraussetzung, um überhaupt einen Pflegegrad zu erhalten, ist, dass eine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Die Pflegebedürftigkeit wird durch einen Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse (MDK) festgestellt. Dazu wird der Pflegegrad-Antragsteller im häuslichen Umfeld daraufhin begutachtet, wie selbstständig oder unselbstständig er die Aufgaben des täglichen Lebens noch ausführen kann. Auf Basis seiner Begutachtung wird dann ein Gutachten erstellt.

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Sie sollten gut vorbereitet sein, wenn der Gutachter des MDKs kommt. Denn schließlich ist das Ergebnis der Begutachtung ausschlaggebend, ob Sie einen Pflegegrad erhalten oder nicht. WeAnhand einer Checkliste können Sie sich auf die Fragen vorbereiten.

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Entscheidung über Pflegebedürftigkeit

Der Mitarbeiter des MDKs legt der Krankenkasse sein Gutachten vor, in dem er bereits eine Empfehlung auf den Pflegegrad gibt. In letzter Instanz entscheidet die Pflegekasse, welcher Pflegegrad gewährt wird. Sie erhalten dazu einen schriftlichen Bescheid von der Pflegekasse. Es ist aber auch möglich, dass der Antrag auf Pflegeleistungen abgelehnt wird. Wenn Sie pflegebedürftig sind und Ihr Antrag berechtigt war, sollten Sie unbedingt Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Das gilt auch, wenn Sie glauben, dass Sie einen zu geringen Pflegegrad erhalten haben.

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Die Pflegegrade

Seit 01.01.2017 gibt es keine Pflegestufen mehr sondern nur noch die Pflegegrade 1 bis 5. Der Pflegegrad 1 ist kein vollwertiger Pflegegrad, da Sie nicht alle Leistungen erhalten wie in den Pflegegraden 2 bis 5.

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Die Pflegeleistungen

Mit einer anerkannten Pflegebedürftigkeit und damit verbunden einem Pflegegrad, erhalten Sie diverse Leistungen von der Pflegekasse. Angefangen von Pflegegeld, Pflegesachleistungen bis zu Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege usw.

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© Otto Beier - www.Pflege-durch-Angehoerige.de
 

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